Familienfreizeit 2013

Wieder war es soweit: Auf zur Familienfreizeit im Tannenhof/Mölln, die in unserer Gemeinde alle zwei Jahre angeboten wird.
Vom 12. – 14. April war der Aufenthalt seit langer Zeit geplant, zu dem sich 27 Erwachsene und 25 Kinder (vom Baby bis 14Jahre) angemeldet hatten. Ein großer Teil kam aus der Mutter-Kind-Gruppe. Darunter auch einige Väter.
Durch das Programm führte uns Achim Ullrich, der dies bereits zum fünften Mal machte (seit 2005).
Bis zum Abendessen waren alle gut angekommen und die Zimmer belegt. Im Speisesaal hatte man einen ersten Überblick, wer alles gekommen war. Unsere Organisatoren Maike und Natascha begrüßten uns, und nach Gebet und Kinderdankeslied stürzte sich alles auf das sehr leckere Büfett. Es war laut und fröhlich!
Ab 20 Uhr stellte sich Achim Ullrich vor, sprach von seiner Arbeit als Kindermissionar im Reisedienst, seine Gemeinde und seine Familie. Die Kinder wurden mit einbezogen, sodass auch sie zu Wort kamen. Dann war Schlafenszeit für die Kleinen. Die Großen saßen in gemütlicher Runde beisammen und jeder erzählte in großer Offenheit von seiner eigenen Glaubenserfahrung. Weiterlesen

Mutter-Kind-Gruppe

Wir, die Mutter-Kind-Gruppe am Alt-Rahlstedter Kirchturm, stellen uns vor: 11 Mütter mit 12 Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren.

Zu Beginn wird jedes Kind mit einem Lied begrüßt. Bei weiteren Liedern begleiten uns die Kinder mit einfachen Musikinstrumenten, und die Älteren singen schon fröhlich mit.

Anschließend gibt es eine Bibelgeschichte für die Kinder, jedoch nicht nur erzählt: Die Aussetzung Moses haben die Kinder als kleines Vorleserollenspiel miterlebt, und die 10 Gebote, natürlich in kindgerechter Form, haben sie selbst aus einer geheimnisvollen Kiste ausgepackt.

Danach gibt es ein kleines Kinderpicknick. Drei ehrenamtliche Helferinnen spielen und lachen für die nächsten 45 Minuten mit den Kleinen.

Währenddessen sitzen wir Mütter in einer Ecke des Raumes gemütlich zusammen, um ein christliches Thema zu ergründen. Zuletzt haben wir uns z.B. mit der Geschichte unserer Alt-Rahlstedter Kirche befasst. Ein anderes Mal haben wir über die Bedeutung der 10 Gebote für uns sinniert.

Zum Abschluss beten wir gemeinsam das Vaterunser und singen ein Abschiedslied.

Die großen erwartungsvollen Kinderaugen und die guten Gespräche motivieren und machen uns jede Woche wieder große Freude.

Maike und Beate

Kinderkirche

Unsere „Kirche für Kinder“, die jeden letzten Sonnabend im Monat stattfindet, braucht Unterstützung. Ich selbst bin seit viereinhalb Jahren dabei und sage dazu: Es ist wunderbar, die Bibel mit den Augen eines Kindes zu entdecken, Themen im Gespräch mit den Pastorinnen auszuarbeiten und „spielerisch“ (basteln) umzusetzen. Ich sage nur „Herzlich Willkommen“ Diese Aufgabe kann süchtig machen – gut für Körper, Geist und Seele. Melanie Dottke

Mutter – Kind – Gruppe (Melanie)

„Lasset die Kindlein zu mir kommen …“

Diese Jesus Worte haben mich schon als Kind fasziniert. Kinder vollwertig zu betrachten, sie ernst zu nehmen, ihnen Aufmerksamkeit und vor allem Liebe zu schenken, das ist gewiss sein Anliegen bis heute.

Als ich mich etwa vor neun Jahren nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gemeinde umsah, bot sich die Gelegenheit, in der Mutter – Kind – Gruppe mitzuwirken. Es wurde jemand gesucht, der sich um die Kleinen kümmern sollte. Das wollte ich mir gern einmal anschauen.

Die Gruppe traf sich jeden Dienstagvormittag gegen 9:15 Uhr im Pastorat, in dem ein großer heller Raum zur Verfügung stand. Tische und Stühle wurden gerückt und ein Stuhlkreis (kleine und große) gebildet. Jedes Kind wurde mit einem Lied begrüßt und durfte mit einem Glöckchen bimmeln: „Ich bin da, du bist da, wir sind alle da, es ist auch die …“ So lernten die Kleinen (vom Baby bis 3 Jahre) ihre Namen kennen. Die Lieder wurden begleitet von einer Gitarre und einfachen Musikinstrumenten, die von den Kindern, je nach Temperament, laut oder zaghaft benutzt wurden. Nach dem lebhaften Singen erzählte die Leiterin eine biblische Geschichte, die mit Bildern, Figuren, Tüchern usw. anschaulich dargestellt wurde. Die Kinder reagierten sehr unterschiedlich, die dreijährigen natürlich anders als die Krabbelkinder.

Danach löste sich der große Kreis auf. Die Mütter setzten sich mit der Leiterin zusammen, um ein bestimmtes Thema zu besprechen, aus der Bibel oder aus dem täglichen Leben im christlichen Sinn. Weiterlesen