Frauenfrühstück 2015

Am Samstag, 26.September 2015 fand unser 17. Frauenfrühstück im Gemeindehaus Großlohe statt.

Alles wurde am Abend zuvor gut vorbereitet, so dass wir „verantwortlichen“ Frauen uns auf die Gäste und die Referentin in Gelassenheit freuen konnten. Blauer Himmel, Sonnenschein, ein prächtiger Herbsttag kündigte sich an. Es kamen mehr als 50 Frauen, einige nahmen zum ersten mal daran teil. Um 9.00 wurde mit einem Lied der Beginn angekündigt. Die Anwesenden wurden begrüßt und die Referentin vorgestellt:

Britta Clausen aus Hohenlockstedt.

Nach Erläuterungen des Ablaufs und Gebet erfolgte die Freigabe des Büfetts. Viele lobende Worte konnte man hören, alles liebevoll zubereitet, leckere Platten, appetitlich dekoriert, die Tische mit Blumengestecken und Kerzen geschmückt und Psalmkärtchen auf jedem Platz.

Die Stimmung war fröhlich,es wurde genüsslich gegessen und nebenbei „geschnackt“. Nachdem die Spendenkörbchen herumgereicht waren, wurde nochmals gesungen und Frau Clausen an’s Pult gebeten, um uns „geistige und geistliche Nahrung“ zu vermitteln.

Ihr Thema:  BRAVE MÄDCHEN VERÄNDERN NICHTS (angelehnt an den Buchtitel von Lynn Hybels)

Alle waren neugierig auf diesen Vortrag.

Sie berichtete aus ihrem Leben, den Herausforderungen und Erwartungen als junge Pastorenfrau, private Enttäuschungen, Krankheit, Heilung, Erfolg, Familie, Gemeinde … und immer wieder Kraft durch Glauben.

Mit dem Vorlesen des Blattes: MEIN TÄGLICHES BEKENNTNIS gab sie uns einen tiefen Einblick in Ihr geistliches Leben. Mit der Verteilung des Bekenntnisses schloss sie ihr Referat.

Es gab viel Beifall als Anerkennung und für das Bewegende ihres Vortrags und ein Dankeschön mit einem Blumenkorb.

Ein Lied wurde angestimmt, die angebotenen Segnungen leider nur wenig genutzt. Es war Aufbruchstimmung, etwas bedauerlich.

Nachfragen zum Referat ergaben sehr unterschiedliche Meinungen: Großartig, zu lang, zu viele Wiederholungen, ehrlich und aufrichtig, Thema anders erwartet, Thema genau getroffen, skeptisch, neugierig gemacht…….

Wie toll, dass so unterschiedliche Frauen durch ein gemeinsames Frühstück in’s Gespräch kommen: GOTTES WEGE SIND OFT SELTSAM, ABER WUNDERBAR  meint Melanie Dottke

Ein Dankeschön an alle Vorbereiter, Beter, Helfer und Gestalter

Familienfreizeit 2013

Wieder war es soweit: Auf zur Familienfreizeit im Tannenhof/Mölln, die in unserer Gemeinde alle zwei Jahre angeboten wird.
Vom 12. – 14. April war der Aufenthalt seit langer Zeit geplant, zu dem sich 27 Erwachsene und 25 Kinder (vom Baby bis 14Jahre) angemeldet hatten. Ein großer Teil kam aus der Mutter-Kind-Gruppe. Darunter auch einige Väter.
Durch das Programm führte uns Achim Ullrich, der dies bereits zum fünften Mal machte (seit 2005).
Bis zum Abendessen waren alle gut angekommen und die Zimmer belegt. Im Speisesaal hatte man einen ersten Überblick, wer alles gekommen war. Unsere Organisatoren Maike und Natascha begrüßten uns, und nach Gebet und Kinderdankeslied stürzte sich alles auf das sehr leckere Büfett. Es war laut und fröhlich!
Ab 20 Uhr stellte sich Achim Ullrich vor, sprach von seiner Arbeit als Kindermissionar im Reisedienst, seine Gemeinde und seine Familie. Die Kinder wurden mit einbezogen, sodass auch sie zu Wort kamen. Dann war Schlafenszeit für die Kleinen. Die Großen saßen in gemütlicher Runde beisammen und jeder erzählte in großer Offenheit von seiner eigenen Glaubenserfahrung. Weiterlesen

Kinderkirche

Unsere „Kirche für Kinder“, die jeden letzten Sonnabend im Monat stattfindet, braucht Unterstützung. Ich selbst bin seit viereinhalb Jahren dabei und sage dazu: Es ist wunderbar, die Bibel mit den Augen eines Kindes zu entdecken, Themen im Gespräch mit den Pastorinnen auszuarbeiten und „spielerisch“ (basteln) umzusetzen. Ich sage nur „Herzlich Willkommen“ Diese Aufgabe kann süchtig machen – gut für Körper, Geist und Seele. Melanie Dottke

Mutter – Kind – Gruppe (Melanie)

„Lasset die Kindlein zu mir kommen …“

Diese Jesus Worte haben mich schon als Kind fasziniert. Kinder vollwertig zu betrachten, sie ernst zu nehmen, ihnen Aufmerksamkeit und vor allem Liebe zu schenken, das ist gewiss sein Anliegen bis heute.

Als ich mich etwa vor neun Jahren nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gemeinde umsah, bot sich die Gelegenheit, in der Mutter – Kind – Gruppe mitzuwirken. Es wurde jemand gesucht, der sich um die Kleinen kümmern sollte. Das wollte ich mir gern einmal anschauen.

Die Gruppe traf sich jeden Dienstagvormittag gegen 9:15 Uhr im Pastorat, in dem ein großer heller Raum zur Verfügung stand. Tische und Stühle wurden gerückt und ein Stuhlkreis (kleine und große) gebildet. Jedes Kind wurde mit einem Lied begrüßt und durfte mit einem Glöckchen bimmeln: „Ich bin da, du bist da, wir sind alle da, es ist auch die …“ So lernten die Kleinen (vom Baby bis 3 Jahre) ihre Namen kennen. Die Lieder wurden begleitet von einer Gitarre und einfachen Musikinstrumenten, die von den Kindern, je nach Temperament, laut oder zaghaft benutzt wurden. Nach dem lebhaften Singen erzählte die Leiterin eine biblische Geschichte, die mit Bildern, Figuren, Tüchern usw. anschaulich dargestellt wurde. Die Kinder reagierten sehr unterschiedlich, die dreijährigen natürlich anders als die Krabbelkinder.

Danach löste sich der große Kreis auf. Die Mütter setzten sich mit der Leiterin zusammen, um ein bestimmtes Thema zu besprechen, aus der Bibel oder aus dem täglichen Leben im christlichen Sinn. Weiterlesen