Mutter-Kind-Gruppe

Wir, die Mutter-Kind-Gruppe am Alt-Rahlstedter Kirchturm, stellen uns vor: 11 Mütter mit 12 Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren.

Zu Beginn wird jedes Kind mit einem Lied begrüßt. Bei weiteren Liedern begleiten uns die Kinder mit einfachen Musikinstrumenten, und die Älteren singen schon fröhlich mit.

Anschließend gibt es eine Bibelgeschichte für die Kinder, jedoch nicht nur erzählt: Die Aussetzung Moses haben die Kinder als kleines Vorleserollenspiel miterlebt, und die 10 Gebote, natürlich in kindgerechter Form, haben sie selbst aus einer geheimnisvollen Kiste ausgepackt.

Danach gibt es ein kleines Kinderpicknick. Drei ehrenamtliche Helferinnen spielen und lachen für die nächsten 45 Minuten mit den Kleinen.

Währenddessen sitzen wir Mütter in einer Ecke des Raumes gemütlich zusammen, um ein christliches Thema zu ergründen. Zuletzt haben wir uns z.B. mit der Geschichte unserer Alt-Rahlstedter Kirche befasst. Ein anderes Mal haben wir über die Bedeutung der 10 Gebote für uns sinniert.

Zum Abschluss beten wir gemeinsam das Vaterunser und singen ein Abschiedslied.

Die großen erwartungsvollen Kinderaugen und die guten Gespräche motivieren und machen uns jede Woche wieder große Freude.

Maike und Beate

Gesamthauskreistag mit Pastor Bruno Spießwinkel

Um es gleich vorweg zu schicken: Es hat sich gelohnt! Ein rundum guter halber Samstag, den wir gemeinsam im Pastorat verbrachten mit Nahrung für Leib, Seele und Geist.
Wunderbare Bilder, die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen von der Schöpfung bis zu den Posaunen des Gerichts, die Bruno Spießwinkel gemalt hat (nicht gezeichnet!) und die er uns erklärte, geistlich tief und mit Humor, ernst und fröhlich. Mir fiel das Wort ein: ‚Wie ein Hausvater, der aus seinem Schatz Altes und Neues hervorholt‘ (Matth. 13, 52). Nebenbei erfuhren wir noch einiges über Farben, Maltechniken, Israel, die hebräische Sprache usw. usw. Dazu ein reiches Mittags- und Kaffeebuffett in guter, gedrängter Gemeinschaft. Ich glaube, wir gingen alle sehr zufrieden nach Hause.
Nochmals Dank an Bruno und seinen Fahrer Heinz Müller, die den weiten Weg für uns gemacht haben!