Lothar Kosse

Cover "Du bist"

DU BIST von Lothar Kosse

Lobpreiskonzert am 25. September 2010 um 19:00 Uhr in der Marktkirche Hamburg-Poppenbüttel, 22399 Hamburg, Poppenbüttler Markt 2, Eintritt frei, Kollekte wird erbeten.

Veranstalter ist die GGE (Geistliche Geimeinde-Erneuerung in der Ev. Kirche)

Der Gitarrist und Sänger Lothar Kosse ist einer der bekanntesten christlichen Künstler im deutschsprachigen Raum. Seine Songs sind fester Bestandteil einer neuen christlichen Jugendkultur. Als Gitarrist, Arrangeur, Komponist und Produzent hat er bereits auf mehreren hundert CDs nationaler und internationaler Künstler sein musikalisches Können unter Beweis gestellt. In Köln leitet Lothar Kosse seit 1996 die „Cologne Worship Night“, ein alternatives Musikevent, das regelmäßig in dem Kölner Szene-Club „E-Werk“ oder an diversen Open-Air-Locations (z. B. vor dem Kölner Dom) stattfindet. Zu seinen weiteren Aktivitäten gehören Konzerte im In- und Ausland, und er ist gern gesehener Gast auf vielen nationalen und internationalen Festivals. 2007 wurde er als bester nationaler Künstler mit dem David Award ausgezeichnet.

Und das sagt Lothar Kosse selber: Als ich entdeckt habe, dass Gott selbst die Musik gemacht hat, weil Er sie liebt; dass Er alle Sounds und Songs kennt und Ihm nichts zu heilig und zu unheilig ist, wurde mir klar: Musik geht erst richtig ab, wenn Gott dazukommt. Wenn unsere Musik die dritte Dimension erhält. Das ist Worship (Lobpreis), wie man in Deutschland sagt. Es ist wie ein Dreieck: die Musiker spielen für Gott und die Zuhörer; die Zuhörer werden selbst aktiv und singen zu Gott; Gott kommt mit Seiner Gegenwart und teilt sich Zuhörern und Musikern gleichermaßen mit. Wie ein unglaubliches Happening, in dem es keine Aktiven und Passiven mehr gibt, alle sind dabei. Als Salomo den Tempel eingeweiht hat, ist genau das passiert (1. Kön. 8). Meine schönsten Momente auf der Bühne habe ich erlebt, als ich den Eindruck hatte, dass Gott dazukommt und mitspielt. Wenn das passiert, willst du nie mehr woanders hin. Das ist der Ort, an dem das Loch in unserer Seele total ausgefüllt wird. Das ist der Ort, an dem wir frei sind, an dem wir heil werden. Und dazu ist Musik gemacht worden. Es kommt nicht darauf an, ob du Techno, Jazz oder Heavy Metal spielst. Worship ist kein Musikstil. Worauf es ankommt, ist, dass du Gott mit allem, was du hast und bist, anbetest. Nicht mal eben so, weil es grad cool ist, sondern mit erner tiefen Leidenschaft, die alles gibt, um Gottes Gegenwart zu erleben.  Erschienen in „Champ“ (Auszug)

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